BERATUNG

Phurdo Salzburg bietet dir im Projekt "Dumo Ikeriba" Beratung in deiner Muttersprache:

 

Diese Projekte werden finanziert von:

INSTRUMENT A

 

ROMA-EMPOWERMENT FÜR DEN ARBEITSMARKT

Armutsbekämpfung durch Partizipation am Arbeitsmarkt und der Arbeitsmarktpolitik

 

Laufzeit: 01.01.2016 bis 30.06.2019

 

Maßnahmen:

 

1. Dumo Ikeriba (stärken, bekräftigen und unterstützen): Inklusion von am Arbeitsmarkt marginalisierten Personengruppen

 

2. Sasto Dzandipa (selbstbewusstes, gesundes Wissen): Unterstützungsangebote für „Working poor“, die bereits teilweise am Arbeitsmarkt integriert sind

 

3.Barwalo Sikaviba (umfangreiches Lernen): Prävention von „Working Poor“ durch Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von armutsgefährdeten Erwerbstätigen

 

 

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Instrument B

 

Entwicklung eines einjährigen berufsbegleitenden Curriculums

für Schlüsselkräfte im Bereich Empowerment von Roma/Romnja

 

Laufzeit: 01.01.2016-30.06.2016

 

Die Umsetzung des Projektes erfolgte gemeinsam mit unseren 2  ProjektpartnerInnen der "Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung (FMB)" in Oberösterreich und der "Volkshilfe Bildungsakademie".

 

Dieses Curriculum zielt darauf ab, Schlüsselkräfte auszubilden und diese zu befähigen, mit KlientInnen aus der Roma und Sinti-Community zu arbeiten und ausgrenzenden und diskriminierenden Entwicklungen entgegenzuwirken. Empowerment  steht dabei im Fokus. Mit Hilfe des Engagements der Schlüsselkräfte sollen die KlientInnen befähigt werden, ihre Lebenssituation auf längere Sicht selbst zu verbessern. Die Schlüsselkraft leistet notwendige Unterstützung und zeigt mögliche Wege zur Selbsthilfe auf. Sie stellt ihr Wissen auch jenen Institutionen zur Verfügung, die mit Menschen aus der Roma und Sinti-Community arbeiten, zum Beispiel im Beratungsbereich, oder fungiert als Inputgeberin für Institutionen, die Rahmenbedingungen des öffentlichen Lebens determinieren.

Empowerment soll dabei nicht als Schlagwort verstanden werden, sondern als gelebte Praxis, sodass die Lebenssituation der Menschen aus der Community eine Veränderung ins Positive erfährt. Die Umsetzung dieses Empowermentansatzes könnte beispielsweise durch die Etablierung von Roma-Beauftragten-Stellen in der öffentlichen Verwaltung, in Magistraten, Schulbehörden, beim Arbeitsmarktservice (AMS), etc. erleichtert werden.